Backpacken in Adelaide und weiter auf Kangaroo Island

Nach 2 Stunden Flug und einer halben Stunde Zeitverschiebung sind wir in Adelaide gelandet. Im Backpacker angekommen teilte man uns mit, dass das von uns im Oktober reservierte 4-er Zimmer nicht verfügbar sei. Aus welchem Grund konnte man uns nicht sagen…..Glück gehabt, wir konnten das 2-er Zimmer vergünstigt haben😊 Auch gleich in der ersten Nacht merkten wir, dass wir wohl doch schon zu den älteren Backpackern gehörten – um 3 Uhr nachts kam die Jugend nach Hause und dachte noch gar nicht ans Schlafen. Am nächsten Abend pilgerten wir mit Tausend anderen ins Oval Stadion um ein Cricket-Spiel zu schauen. Chrigi war voll dabei, ich erfreute mich eher am Hotdog😉 Am nächsten Morgen klingelte der Wecker bereits um halb 6! Aus-Checken, 15-Minuten Fussmarsch (vollbeladen wohlbemerkt), knapp 2 Stunden Busfahrt, 45 Minuten Fähre (zum Glück nur-der Wellengang ist doch nicht so unser), Mietauto in Empfang genommen und los geht der 2-Tägige Trip auf Kangaroo Island. Natur pur!!! Kilometerlange Strassen, herrliche Landschaften und doch keine Kangaroos. Nur jene, welche tot am Strassenrand lagen. Ein trauriger Anblick. Nach dem Ein-Checken im Backpacker in Kingscote verliessen wir das Dörfchen in Richtung Flinders Chase National Park. Und siehe da, hoch oben in den Ästen sitzt er: ein Koala! Jupiduuu😃

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Weiter gings zum Cape de Couedic, wo wir Neuseeländische Seebären (also auf Andrea-Deutsch auch bekannt unter Seelöwen) beobachten konnten, und zu den vom Wetter geformten Granitfelsen Remarkable Rocks.

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Das Glück stand auf unserer Seite, wir sahen die ersten Wallabies und das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite! Nach dem Koala-Walk, gings dann via Pizzeria ins Bett! Am nächsten Morgen fuhren wir zur Seal-Bay, wo wir dem Treiben von Australischen Seelöwen zuschauen konnten. Die Kleinen sind ja sooo härzig!!!!!

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Weiter gings zum Pelikanfüttern! Was für ein Gerangel, wenn es darum geht, ein Stück Fisch zu bekommen!

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Die nächste Nacht verbrachten wir in Penneshaw. Viele Restaurants gibts in diesem 300 Seelenörtchen nicht, doch das Menu fish and chips war super lecker! Nach einer kalten Dusche (lachend teilte uns der Besitzer des Backpackers mit, das wohl das heisse Wasser abgestellt wurde), machten wir uns auf den Rückweg nach Adelaide, wo wir unseren Camper in Empfang nahmen.

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